Artikel teilen! Beach, mountains and relaxed people - "Welcome to Vancouver": Vancouver – definitiv einer meiner Favoriten. Eine wunderschöne Stadt, mit einem ...
| May 2012 | ||||||||||
| M | T | W | T | F | S | S | ||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | |||||
| 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | ||||
| 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | ||||
| 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | ||||
| 28 | 29 | 30 | 31 | |||||||
|
||||||||||
Vancouver – definitiv einer meiner Favoriten. Eine wunderschöne Stadt, mit einem CBD, wie ihn jede Großstadt hat, einigen sehr schönen Stränden und vielen weiteren Küstenbereichen. Für Segelfreunde sicherlich ein Paradies, ebenso wie für Wanderer mit den Bergen direkt im Hinterland. Vancouver ist eine Millionenstadt mit dem Charme einer Kleinstadt in der in wenigen Minuten all die schönen Dinge, die die Stadt ausmachen, erreichbar sind. Es geht schon los am Airport, wo man in einer künstlich angelegten Welt empfangen wird. Es plätschert das Wasser an allen Ecken, man hört Vögel zwitschern und weiß sofort, Natur wird groß geschrieben in Kanada. Wie jede Stadt hat natürlich auch Vancouver seine etwas dunkleren Ecken mit vielen Obdachlosen, natürlich war in der Ecke auch mein Hostel, aber es war auch ein schöner Distrikt; Gastown mit den alten Backsteingebäuden und der einzig noch übrig gebliebenen mit Dampf betriebenen Uhr weltweit.
Ich hab mich direkt am ersten Tag mit der Franzi, einer Schweizerin, wieder getroffen, die ich in L.A. im Hostel kennen gelernt habe. Wir hatten zufälligerweise am selben Tag einen Flug nach Vancouver. Den ersten Vormittag haben wir uns Fahrräder, genauer Cruiserbikes ohne Gangschaltung und nur mit Rücktritt als Bremse, also richtig Oldschool...;), gemietet und sind im Stanley Park umher gefahren. Ein wunderschöner Park mit einem traumhaften Blick nach Nord- und Westvancouver über das Wasser und den Bergen im Hinterland. Es war relativ warm für Anfang Oktober und so völlig vom Wasser umgeben sehr entspannend. Nach dem ich mich meinem Körper etwas gesundes getan hab, musste dem mit einer Pizza und einem Crepes mit Tonnen von Nutella erst einmal entgegen gewirkt werden...;)
Einen Tag haben wir uns dann noch ein Auto bei Rent a Wreck gemietet, dass war auch wirklich ne ziemliche Schrottkiste, hatte schon sehr viele Kratzer und Beulen, abgesehen davon aber auch eine sehr behäbig reagierende Bremse...Wir sind damit nach Whistler gefahren, wo ein Großteil der Wettkämpfe von den Olympischen Winterspielen 2010 stattfinden wird. Leider war das Wetter sehr schlecht, so dass wir nicht in den Bergen wandern konnten. Alternativ dazu haben wir uns in einem Bad beim Schwimmen, im Whirlpool und in der Sauna entspannt. Hat auch echt gut getan. Während dieser Zeit hat uns irgendeine Politesse nen Parkticket auf die Scheibe geklemmt, was uns schlappe 40 Dollar gekostet hat... Abends bei der Rückfahrt gab es dann noch einen kleinen Zwischenfall mit einem anderen Fahrzeug, welcher aus einer nassen, abfallenden Fahrbahn, schlecht wirkenden Bremsen und zugegebenermaßen wenig voraus schauendem Fahren resultierte, glücklicherweise ohne kostenintensive und sichtbare Schäden...;)
Danach bin ich erstmal zwei Tage nach Seattle. Als ich wieder zurück kam stand noch ein weiteres großes Ziel für Vancouver auf dem Programm. Einen Tag Wandern gehen. Da mein Flug nach New York erst abends halb 11 war, hatte ich noch einen kompletten Tag Zeit und bin zunächst den Hausberg von Vancouver, den Grouse Mountain hoch. Das war zwar schon relativ anspruchsvoll, aber recht kurz und außerdem zu belebt, weswegen ich noch nicht zufrieden war und dann noch den Dam Mountain Loop gelaufen bin, was dann nochmal ne Runde von ca. 3 Stunden war und die einzigen Lebenwesen, die mir begegnet sind, waren zwei schwarze Raben auf dem Gipfel...;) Es hat die ganze Zeit über geregnet, war richtig schlechtes Wetter, so dass ich leider keine schöne Aussicht hatte, hat aber dennoch riesig viel Spass gemacht. Völlig durchnässt hab ich dann vom Grouse Mountain nach unten die Bahn genommen und hab mir an der Fährstation erstmal eine 16 Zoll (!!!)-Pizza reingedrückt. Definitiv die größte auf der ganzen Reise und ich hab bis auf ein Stück auch alles geschafft.
Danach hab ich im Hostel meinen Rucksack abgeholt und bin zum Airport und hab als erstes nach Duschen gefragt, weil ich mich doch etwas unwohl gefühlt habe. Solch eine Ausstattung scheinen aber wohl nur die asiatischen Flughäfen zu haben. Man hat mich aber auf das Fairmont Airport Hotel verwiesen, wo ich dann für eine kleine Charge von 10 Dollar nicht nur die Duschen, sondern den kompletten Spa-Bereich, nutzen konnte. Geniale Sache, so lag ich erstmal eine halbe Stunde in der finnischen Sauna, so durchnässt und ausgekült ein absoluter Traum. Wie neu geboren hab ich dann in meinen Flug eingecheckt, mein einziger Flug in Nordamerika, der nicht mit American Airlines war. Soll heißen, ich hatte mal wieder Service und gutes Essen! Hab sogar zwei Hauptspeisen bekommen, weil ich mich nicht zwischen dem Lachs und dem Schweinefleisch süss/sauer entscheiden konnte...;) Mal abgesehen davon, dass ich drei Plätze für mich hatte und zwischen knapp 100 Filmen wählen konnte...:D Cathay Pacific, ihr seit die besten!
___________________________________________________________________________
Vancouver – definitely one of my favorites. A wonderful city, with a CBD, like in every big city, some wonderful beaches and a lot more coastal areas. For friends of sailing a paradise for sure, also for hikers with the mountains directly behind the city. Vancouver is a million city with a charm of a small town where you can reach all the beautiful things, that make Vancouver so special, just in a few minutes. It starts at the airport, where you will be welcomed in an artificial world. You hear and see water and birds and you know immediately, that the nature is very important for the Canadians. Like every city also Vancouver has some darker areas with homeless people. Of course my hostel was in this area, but it was also a nice district with all the old brick stone buildings and the only steam clock worldwide which is left. The district is called Gastown.
I met Franzi, a swiss girl, again on the first day. We met in L.A. in the hostel and had a flight to Vancouver on the same day. The first day we rent some cruiser bikes without gears and were biking through the beautiful Stanley Park with an incredible view to North and West Vancouver over the water and with the mountains in the back. It was really warm for October and surrounded from the water totally relaxing. After doing something good for my body (the cycling) I had to eat a pizza and a crepes with tons of Nutella in there…;)
Another day we rent a car by Rent-a-Wreck, it was a really bad car, with a lot of scratches and damages, apart from that also very slight reacting brakes…We went to Whistler, where most of the competitions during the Olympic Games 2010 will be. The weather was really bad, so we couldn’t go hiking. As an alternative we went to a public bath, where we could swim, relax in the whirl pool and in the sauna. This was really good. During this time we got a ticket for parking for 40 bucks…;) On our way back there was also a little incident with another car, which was a result of the wet and steep road, bad brakes and of course bad driving, but without any further visible damages…;)
After that I went to Seattle for two days. As I came back I had one big goal left. One day hiking. My flight was at 10:30pm so I had a whole day left. First I hiked up the “house mountain” of Vancouver, the Grouse Mountain. This was a little challenging but too short and too crowded, so not special enough, that couldn’t satisfy me…I did another lap, the Dam Mountain Loop, for about three hours. The weather was really bad and it was raining all the time, but it was so much fun. Fully wet and tired I took the cable car down from the Grouse Mountain and had a 16’’(!!!)-pizza at the ferry station. Definitely the largest pizza I’ve eaten during my trip.
After that I picked up my backpack at the hostel and went to the airport. The first thing I did was asking for showers, because I didn’t feel well. But showering facilities seem to be rare in US airports, seems to be a specialty of Asian airports. But they gave me a hint for the Fairmont Airport Hotel. I was allowed to use all the SPA-facilities there for only 10 bucks…Really cool, so the first thing I did was relaxing in a Finnish sauna for half an hour. This is perfect when you are so wet and freezing as I did after all the hiking in the rain. As a new born child I checked in for my flight, the only flight in North America, which wasn’t with American Airlines. That means, I had great service and great food! I had two main dishes, because I couldn’t decide between salmon and sweet and sour pork…;) Apart from that I had three seats for my own and could choose between almost 100 movies…:D Cathay Pacific, you are the best!
Neue Kommentare / New comments